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Bis 1975 hatten wir die Firmen UNIBAU – SATURN – BVG – NORTEX inzwischen zu führenden Unternehmen in der Baubranche aufgebaut, unsere Firmenfahrzeuge aber ganz und gar nicht dem neuen Niveau angepasst. Da ich im Wesentlichen das Unternehmen auch nach außen vertrat und als persönlich Bevollmächtigter der Gebrüder Schulte bei Behörden und Investitionen handelte, musste ein entsprechender fahrbarer Untersatz her. Durch einen Fliegerfreund (Mercedes Hoevel) erfuhr ich, dass ein Arzt aus Werl seinen neuen Mercedes abgeben musste, weil ihm ein Bein abgenommen wurde. Mit Scheckheft und in freudiger Erwartung besuchte ich die Familie. Die Familie war in Trauerstimmung aber nicht wie ich erwartet hatte wegen der Amputation, sondern weil ein Familienmitglied das Haus verlassen würde. Auf meine vorsichtige Anfrage, ob es denn ein Sohn oder eine Tochter sei, die es in die Ferne zog, antwortete der Herr Doktor, dass es sich um “Lotte Cherie“ handle und schob mir mit trauriger Miene einen Autoschlüssel mit einem goldenen Anhänger “Lotte Cherie“ über den Wohnzimmertisch. “Bei uns haben alle Autos Familienanschluss.“ Etwas merkwürdig kam mir das schon vor und ich fühlte mich wohler, als ich im gekauften Auto saß und vom Hof fuhr. Natürlich standen alle Familienmitglieder vor dem Haus und winkten mit weißen Tüchern zum Abschied. Ich flüsterte beim Blick in den Rückspiegel entgeistert “Mann oh Mann!“
Werksneubau in BrilonUnterwegs an der Donau
Mein Fahrer Bruno SchulteKühlschlauch geplatzt - Stuttgart-Degerloch
Dienstreise mit Bruno SchulteLotte hatte ein schönes Gesicht



Ursprünglich habe ich mir diesen Mercedes als Privatwagen gekauft aber beim Wechsel von UNIBAU zur Firma KENNGOTT, kaufte mir mein neuer Arbeitgeber das Fahrzeug ab und ich konnte es als Firmenwagen weiter fahren.


Wagenübergabe in HeilbronnAuf dem Weg von Heilbronn nach Warstein
















40° in Waltrop



Die Prokuristen-Flotte: Werner Almann, Dieter Gerstenköper,, Dieter Meiser