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Vor der Stadtgründung im Jahre 1297 existierten 5 bäuerliche Siedlungen mit 30 Höfen, die dem erzbischöflichen Hof Ostervelde abgabepflichtig waren. Bereits 1072 wird Ostervelde neben vielen anderen Orten, alle dem Kloster Grafschaft unterstellt, erstmals urkundlich erwähnt. Es gibt aber auch Hinweise darauf, dass Kallenhardt schon früher existiert hat. Ausgangspunkt der Stadt wurde die Burg, die befestigte Wohnstätte des erzbischhöflichen Schulten, noch heute erinnert die Burgtorstraße an der nördlichen Grenze der Stadt daran. 

Das Stadtwappen soll wohl an einen Anker der Stadtmauer erinnern. 

Kallenhardt liegt im Südosten des Kreises Soest am Nordrand des Sauerlandes im Naturpark Arnsberger Wald. Der Ort ist in etwa 430 m Höhe auf einem Hügel erbaut; im Süden steigt das Gelände an der Grenze zum Hochsauerlandkreis bis auf 540 m an. Kallenhardt hat etwa 1.900 Einwohner.
1941-1948   Die ersten Jahre meines Lebens verbrachte ich mit meinen Eltern und meiner Schwester Moni in dem Dorf Kallenhardt. Ich bin noch heute froh darüber, dass ich meine Kindheit und Jugend auf dem Lande verbringen konnte.
Die Jahrgänge 1941 und 1942. Angefangen mit der ersten Reihe von links nach rechts und so weiter. Die Einschulung erfolgte im März 1948. Ein halbes Jahr später zogen wir um nach Suttrop. Ich hätte die Namen nicht mehr alle zusammengebracht. Aber meine damals allerbeste Freundin Hanna Aust kennt auch heute noch jeden der damaligen Mitschüler. Danke Hanna. Auf dem Foto fehlt noch Doris Tenk, sie war damals krank.
Unser Haus am KirchwegDas alte RathausKirchweg
Die Hauptschule wurde bei den letzten Kriegshandlungen ein Opfer der Flammen und erst Ende der 40er Jahre wieder am alten Platz aufgebaut.
Gegenüber von uns......der "Supermarkt"Links damals mein Frisör
Ortsausgang Richtung Suttrop im WinterMein Schulweg - 150 MeterUnter'm Rathaus
Mein Weg......zum Bäcker.Links unser Haus
Mit Mutter (rechts)Mit 7 JahrenMeine Freundin Hanna
Außer dem Klassenfoto gibt es von mir nur noch dieses Foto mit meiner Mutter und einer und einer Nachbarin. Es muss so Januar 1943 gewesen sein, denn der Weihnachtsbaum steht zum Abschmücken im Garten.

Kallenhardt lag nach dem Krieg in der Britischen Besatzungszone. Von den Engländern bekamen wir diese Ausweise.
Der AusweisDie Tommys kontrollierenMeine Umzüge
SteinpforteDie neue SchuleKallenhardt im Schnee
Meine Mutter half im Krieg immer in der Landwirtschaft und ich durfte mit aufs Feld. Für uns Kinder gab es Milch und Rosinenstuten.