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 IMPRESSUM
Wulf und Conny hatten ein Schiff erworben. Donnerstag am 06.05.1993 trifft die Vorhut Kapitän Horst Mayer und Klaus Brenner im türkischem Bodrum ein, um die NETA “Probe zu segeln“. Für die Segelmanöver und die erforderlichen Reparaturen benötigten sie etwa 1 Woche. 

Die Yacht wurde dann am 13.05.1993 in Bordrum vom alten Eigner Mehmet Necef übernommen und verließ unter der Leitung des türkischen Kapitäns Halil Pöner den Hafen mit Kurs auf die griechische Insel Kos. Hier sollten wir am 14. Mai an Bord gehen und am 15. Mai in See stechen. 

Die neuen Eigner hatten ihren Wohnsitz in Spanien, und so nahmen sie an, dass die Yacht nun mit spanischer und türkischer Flagge (Foto) durch griechische Gewässer kreuzen könnte. Der griechische Hafenkommandant sah das aber völlig anders und es entwickelte sich ein mehrtägiger Disput. Erst am 17. Mai gab es eine Einigung und die Reise ging endlich los.
“Pass auf Josef, dat issene Jasshebel“Auch mit kurzen Beinen zu schaffen, man muß nur Schwung nehmen.
Auf zur KuscheltourHoch droben auf’m Berg
Ganz nobel, mit der Pferdekutsche in die Kneipe“Guck mal Dieter, das Pferd macht immer so!“
Auch mit Holländern kann man……lustig sein
’Was für eine Bande!’“Wieso glaubst du, ich dass ich besoffen bin?“’Ob ich langsam zu alt bin für so was?’
Tango um Mitternacht’Lecker’“Guck mal Josef, der ist noch kleiner“
“Komm, wir gehen aufs Schiff“Holländischer Stierkampf“Wulf, ich glaube wir haben genug?!“
"Ulrike, dass glaubt uns zu Hause keiner!"
Er würde ja kommen, wenn der Strick länger wäre.Grün ist eher selten auf griechischen Inseln
Kapitän und sein Vize……flirten mit Mareike der Faber
Es kann losgehenKursberechnung
Leinen losAngeber!
Das Hauptsegel klemmt in der obersten Umlenkrolle. Es wurde ein "Freiwilliger" gesucht und mich gefunden. Jeder hatte eine andere Ausrede, der eine hatte Rücken, der andere ein steifes Knie – also musste ich ran. Die Kletterpartie war nicht sehr dramatisch, aber oben angekommen wagte ich einen Blick auf das Boot. Unglaublich, wie klein es geworden war.
Zwei lecker Mädchen……und ein Neider
Von dieser Fahrt drehte ich einen Film und dazu gehörten natürlich auch Außenaufnahmen bei voller Fahrt und unter Segeln. Horst Mayer kurvte mich im atemberaubenden Tempo um die Neta. Zur Belohnung durfte ich ab sofort ans Steuer. Man sagt, wer ein Flugzeug steuern kann, kann auch ein Schiff führen. Das war auch so, nach wenigen Tagen war ich perfekt als “Kapitän“.
Die längste Tour und ich durfte wieder ans Steuer. Mit Unterstützung von Jaques de Faber segelten wir in Richtung Mykonos. Die Mannschaft und die anderen Gäste schliefen in den Kabinen. Josef Scholz hatte wieder einmal zu tief ins Glas geguckt und musste vor der Abfahrt zur Strafe das Boot putzen. "Schaut her, ich trinke nur Coca Cola".
Auch an Land ein Prachtkerl!? In aller Ruhe betrachten Ulrike und ich seine wiederholten Cola-Präsentationen: "Schaut her ich trinke nicht und kiffen sowieso nicht!".  Conny Kesting, Wulf Ahlers und Mareike de Faber posieren vor meiner Kamera. 
Die letzte Etappe für uns. Bis auf die Fotografin ’Ulrike’ haben sich alle wieder unter Deck verzogen und tauchen erst so nach und nach wieder auf. Es hat sich gewaltig abgekühlt. Der Kapitän macht Turnübungen am Steuerrad um sich aufzuwärmen. Kurz vor Piräus wurde das Wetter und die Stimmung wieder besser. 

Einlaufen in Piräus. Eine Unmenge von Schiffahrtslinien führen in den Hafen. Für uns nicht ganz einfach, aber mit vereinten Kräften schafften wir es und legten zunächst am falschen Ankerplatz an. Etwas unfreundlich wurden wir aufgefordert ein anderes Hafenbecken aufzusuchen.  

Fertig zur Fahrt zum Flugplatz. Schnell noch einige Ansichtskarten schreiben und ein sehr schönes Erlebnis geht zu Ende.   
Die komplizierte EinfahrtTraumhaft